
Herzlich willkommen zum Newsletter des Monats März 2026!
Ich freue mich, dass Sie hier sind!
Ich weiß nicht wie es Ihnen geht, aber ich persönlich bin froh,
dass die lange Winterzeit nun vorbei ist und wir zumindest schon
ein paar Tage Sonne und wärmere Temperaturen genießen durften.
Von den längeren Tagen mal ganz abgesehen.

Mit Spagyrik zu neuer Energie und Lebenskraft
Doch obwohl die Tage schon länger sind, hängen wir im Frühjahr oft in
den Seilen. Die Sonne kitzelt uns an der Nase aber wir kriegen
die Kurve trotzdem nicht.
Zu lange hat uns der letzte Winter gefangen gehalten
und die meist noch immer sehr kühlen Temperaturen sorgen
nicht wirklich für einen Energieschub und lassen uns eher auf
dem Sofa abhängen, anstatt draußen frische Luft zu tanken.
Sicherlich kann das viele Gründe haben. Vom Vitaminmangel
bis hin zu einem Melatoninüberschuss (Schlafhormon)
durch die dunkle Jahreszeit bedingt
oder durch einen Mangel an Serotonin (Glückshormon).
Manchmal hängt es einfach auch nur mit einer unzureichenden
Nährstoffversorgung zusammen.
Alles ist möglich.
Frühjahrsmüdigkeit ist gerade in den Monaten Februar bis April
ein nicht selten verbreitetes Symptom.
Das Wort Spagyrik stammt aus dem Griechischen:
spao steht für herausziehen und trennen – agerein für
binden und vereinigen.
In der Spagyrik werden Pflanzenwirkstoffe auf eine besondere
Weise voneinander getrennt, bearbeitet und dann wieder zusammengefügt.
Alle Bestandteile einer Pflanze (Wurzel, Stängel, Blatt und Blüte) werden bei
der Herstellung der spagyischen Substanzen verwendet.
Der berühmte Arzt und Alchemist Paracelsus prägte neben einigen Anderen
die Entwicklung der Spagyrik.
“Man geht davon aus, dass jede spagyrisch aufbereitete Substanz das
“Ideal der Heilung” in sich trägt und somit die Selbstheilungs- und
Regulationsmechanismen des Körpers stärkt.”
(Quelle: www.bdh-online.de)
Das klingt für Sie wie Hokuspokus?
Vielleicht lassen Sie sich ja mal zu einem Gespräch und einer
Beratung mit/bei mir ein.
Die Therapieform der Spagyrik hat in der Naturheilkunde einen besonderen
Stellenwert und kann – wie die Homöopathie auch – bei der Behandlung von akuten
und chronischen Erkrankungen eine wertvolle Unterstützung sein.
Jedes Einzelmittel bzw. jede Substanz kann therapeutisch wirksam sein
und die Heilung fördern. Die Heilung kann teilweise oder vollständig sein.
So kann bspw. die Gabe von Ferrum spag. bei Erschöpfung, Müdigkeit, akuten
Infektionen zu neuer Kraft und Stärke verhelfen.
Therapeutisch wirksame Arzneimittel unterstützen u.a. die Regeneration von
körpereigenen physiologischen Prozessen und von Geweben.
Ich selbst arbeite in meiner Praxis mit dem spagyrischen Sortiment der Firma
Phönix Laboratorium in Bondorf (Ba-Wü) und teste mit Ihnen gemeinsam
das passende Mittel aus.

Eiweiß – Nutzen Sie die Kraft, die in den Pflanzen steckt!
Ich habe in der Vergangenheit schon ab und zu über die Wichtigkeit von Eiweiß
in der Ernährung geschrieben.
Ohne Eiweiß funktioniert in unserem Körper nichts, da Eiweiß
u.a. für den Knochenbau, für die Muskulatur, für ein
starkes Immunsystem, für die Zellerneuerung- und reparatur,
für die Blutbildung, den Stoffwechsel und für den Hormonhaushalt
wichtig ist.
Proteine (Eiweiße) stecken sowohl in tierischen als auch in pflanzlichen
Lebensmitteln. Die Basis der pflanzlichen Eiweiße bilden Hülsenfrüchte
wie Linsen, Kichererbsen, Erbsen, Bohnenkerne, Sojabohnen.
Auch Mais, Reis, Chiasamen, Quinoa, Hirse, Buchweizen oder
Haferflocken sind Eiweißträger. Diese wertvollen Eiweiße werden zu
körpereigenem Eiweiß verstoffwechselt.
Die tägliche Zufuhr hängt vom Körpergewicht und vom Alter ab.
Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. wird eine Zufuhr von
0,8 Gramm Eiweiß pro kg Körpergewicht empfohlen.
Das sind ca. 48 g Eiweiß am Tag bei 60 kg Körpergewicht.
Dieser Bedarf kann mit bspw. 50 g Haferflocken, einem EL Leinsamen,
100 ml Sojamilch und 200 g Linsen gedeckt werden kann.
Ab dem 65. Lebensjahr wird eine höhere Zufuhr empfohlen,
nämlich 1-1,2 Gramm anstelle der o.g. 0,8 Gramm.
Und dann wird es schon schwieriger, den Bedarf zu decken.
Eiweißgehalt in g pro 100 g in ungekochter Trockenware
Bohnen, Linsen und Erbsen (rund 20-25 g)
Sojabohnen (rund 36 g)
Hanfsamen (rund 30 g)
Leinsamen ungeschält (rund 24 g)
Cashewkerne (rund 17 g)
Dinkelvollkorn (rund 17 g)
Sojaflocken und -schnetzel (49 g)
Tempeh (rund 19 g)
Tofu (rund 16 g)
Basmatireis (rund 7 g)
Kartoffel (rund 2 g)
Ich bin fast 62 Jahre alt und wiege knapp 70 Kg, d.h. mein Körper
benötigt 56 g Eiweiß täglich.
Ich decke meinen Eiweißbedarf meist mit Milchprodukten (auch alternative bzw.
Ersatzprodukte), Nüssen und Samen oder Hülsenfrüchten.
Allerdings gelingt mir das selbst auch nicht jeden Tag.
Darum ergänze ich meine Ernährung 3-4 mal in der Woche mit einem
Eiweißshake auf Basis von Sojabohnen, den ich mit Mandelmilch
zubereite. 250 ml enthalten 12 g Eiweiß.
Somit habe ich einen Teil des Bedarfs schon mal gedeckt.
Ich verwende die Produkte von EQology TM, die Sie auch gerne über
mich beziehen können.
Sprechen Sie mich einfach an.
Das Eiweiß-Shakepulver gibt es auch in der veganen Variante auf
Basis von Erbsen- und Reisproteinen. Es ist allergenfrei (viele Menschen
reagieren allergisch auf Soja), mit Stevia gesüßt und somit perfekt für
die vegane Ernährung geeignet.
Es handelt sich um ein Nahrungsergänzungsmittel, das die Aufnahme
von Eiweiß natürlich nicht komplett ersetzen soll.

Ferner backe ich häufiger Eiweißbrötchen. Das Rezept stelle ich Ihnen gerne
hier oder als PdF gerne per Mail zur Verfügung.
Schreiben Sie mich einfach kurz an. Das gilt auch für alle anderen Rezepte.

Übrigens:
Tierisches Eiweiß ist nicht generell schlecht.
Oftmals werden jedoch zu hohe Mengen verzehrt, so dass Leber und
Nieren mit dem bei Verdauungsprozess anfallenden Ammoniak
stark zu kämpfen haben.
Auch Gichtanfälle sind bei einem Zuviel an Fleisch, Fisch und
Alkohol leider keine Seltenheit.
Subkutanes und viszerales Bauchfett – ein heikles Thema!
Grundsätzlich gibt es im Körper zwei Arten von Fettgewebe:
das subkutane sowie das viszerale Fettgewebe.
Ersteres ist das Fett, das von außen zum Beispiel an Po und Hüfte
sichtbar ist und sich unter der Haut befindet: das “subkutane” Unterhautfettgewebe.
Es dient hauptsächlich als Energiespeicher für schlechte Zeiten,
es isoliert und hält uns warm.
Auch im Bauchbereich gibt es subkutanes Fett zwischen Haut und Bauchmuskeln.
Jedoch deutet ein dicker Bauch in der Regel darauf hin, dass sich auch in
der Bauchhöhle rund um die Organe sogenanntes Viszeralfett
gebildet hat. Und das ist leider ungesund.
Viszeralfett schüttet nämlich entzündungsfördernde Stoffe und Hormone aus,
die das Risiko für Typ-2-Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Fettleber
deutlich erhöhen.
Viszeralfett muss sich nicht immer durch einen dicken Bauch äußern.
Es gibt nämlich auch die TOFIs:
“Thin outside, fat inside” sind Menschen die äußerlich schlank sind
aber dennoch einen hohen inneren Bauchfettanteil haben.
Reduzieren lässt sich das Viszeralfett effektiv durch gesunde
Ernährung, Bewegung, gute Flüssigkeitszufuhr und Stressreduktion.
Ich selbst gehe meinem Viszeralfett gerade an den Kragen, da ich in den
letzten Jahren einen Bauch bekommen habe, den ich vor einigen Jahren
in der Form noch nicht hatte.
Ja, sagen Sie, das ist doch normal in dem Alter. Aber nein, das muss nicht sein
und daher arbeite ich jetzt dagegen an. Der Bauchspeck muss weg. Zumindest
in dem Maß, dass er meine Gesundheit nicht gefährdet.
Wie wird das Bauchfett gemessen?
Es gibt eine einfach Möglichkeit festzustellen, ob das Bauchfett zu viel oder
noch im erträglichen Maß vorhanden ist.
Man legt einfach das Maßband an, um den Bauchumfang zu messen und
selbst einzuschätzen, ob man sich im Idealbereich oder eher im ungesunden
Bereich befindet.

Aber wie geht man gegen das Bauchfett vor?
Hier ein paar Tipps:
1.
Trinken Sie morgens erst einmal 1-2 Gläser warmes Wasser
und warten Sie 30 Minuten ab, bevor Sie koffein- oder
teeinhaltige Getränke zu sich nehmen.
Koffein lässt den Cortisolspiegel, der morgens eh schon hoch ist,
steigen und das bedeutet Stress für den Körper.
Stress kann den Stoffwechsel verlangsamen
und die Fettverbrennung mindern.
2.
Achten Sie auf eine gesunde Ernährung mit max. 3 Mahlzeiten am Tag.
Und legen Sie wenn möglich auch mal eine längere Essenpause ein.
3.
Verzichten Sie an mehreren Tagen in der Woche bewusst
auf Alkohol. Alkohol ist ja bekannter Weise ein Körpergift und hemmt
den Stoffwechsel und somit auch die Fettverbrennung.
4.
Kommen Sie in Bewegung. 20-30 Minuten täglich an der frischen
Luft, kombiniert mit leichtem Krafttraining oder Gymnastik
mehrmals die Woche ist das Minimum.
5.
Trinken Sie ausreichend Wasser! 1,5 – 2 Liter am Tag.
6.
Sorgen Sie in stressigen Zeiten für den nötigen Ausgleich durch
Sport, Meditation & Achtsamkeit, einem Hobby oder durch ein
gesundes soziales Umfeld.
Ein paar Worte noch zum Cortisol
Das Stresshormon ist unter anderem am Stoffwechsel und an der Regulierung
des Blutzuckers beteiligt. Ist der Cortisolspiegel wegen einer Stresssituation
erhöht, werden verstärkt Proteine aus den Muskeln gezogen und in der Leber
in Glukose, also Zucker, umgewandelt. Der HbA1c-Wert steigt, um dem Körper
Energie zur Verfügung zu stellen.
Wissenschaftler nehmen an, dass ein erhöhter Cortisolspiegel
die Fettzellen verändert und die Entstehung von Adipozyten,
voll entwickelten Fettzellen, begünstigt.
Adipozyten speichern Fett. Gibt es mehr von ihnen, kann das zu einer
Gewichtszunahme führen.
Außerdem verlangt unser Gehirn in stressigen Zeiten oft mehr
energiereiche Nahrung.
Heißhunger auf Süßes und Fettiges kann die Folge sein.
Rezepte



Seminare

Hier sind noch ein paar Plätze frei:
Entspannungskurs für Kinder in den Osterferien
vhs Unteres Remstal, Waiblingen
https://www.vhs-unteres-remstal.de/kurssuche/kurs/Ferienzeit-Entspannungszeit-Yoga-Fantasie-Wohlfuehlmomente/26F18675
Basenfasten – Wie funktioniert das eigentlich?
vhs Murrhardt, virtueller Vortrag
https://www.vhs-murrhardt.de/kurssuche/kurs/Basenfasten-Wie-funktioniert-das-eigentlich/26134110?Contrast=0
Basenfastenwoche
vhs Tübingen vom 11.-22.05.2026
Einführungsabend am 11.05.2026 virtuell
Kochabend am 20.05.2026 in Ofterdingen
Basenfastenstart am 22.05.2026
https://www.vhs-tuebingen.de/veranstaltungssuche/kurs/Basenfastenwoche/261-88381
Der Ausblick auf das Programm ab April/Mai folgt mit dem nächsten Newsletter.
Bleiben Sie bis dahin gesund!
Ihre
Daniela Weh
