
Ich freue mich dass Sie wieder hier sind und wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen
meines Newsletters!
Foto: Herr S.H. aus Nellmersbach
Die Bäume des Königs
Es gibt Dinge, die faszinieren mich, vor allem auch dann
wenn sie mit der Natur einhergehen.
Als ich vor Kurzem auf Google-Maps eine passende Route für das Sonntags-Gassi
mit unserem Hundefreund S. und dessen Hund Milow gesucht habe, bin ich
zufälliger Weise auf die Mammutbäume ganz hier in der Nähe, im Wald bei
Mannshaupten, gestoßen.
Kurz vor seinem Tod – im Jahre 1864 – gab König Wilhelm I. von Württemberg
den königlichen Forstdirektionen im Land einen außergewöhnlichen Pflanzauftrag:
die Pflanzung der “Wilhelma-Saat”.
Mitte des 19. Jahrhunderts war die
Entdeckung der riesigen Mammutbäume in Nordamerika
nämlich eine große Sensation, die König Wilhelm I. als ausgewiesener
Naturliebhaber zum Anlass nahm, sich Samen dieser Giganten direkt aus
Kalifornien liefern und tausende Jungpflanzen der exotischen Baumart im Kalthaus
der heutigen Wilhelma in Stuttgart aufziehen zu lassen.
Zu dieser Zeit wurden diese Baumriesen in Württemberg als Wellingtonie
bezeichnet.
Die Jungpflanzen wurden anschließend systematisch an exponierten Standorten in den
königlichen Wäldern und in zahlreichen Schlossgärten und Parkanlagen
Württembergs angepflanzt.
1987 waren es wohl immerhin noch 106 Wellingtonien, die aus dieser Aussaat
stammten. Einige davon sind im Wald ganz in der Nähe meines Wohnortes zu finden.
Vielleicht haben Sie ja auch Lust einen kleinen Fußmarsch von 20 Minuten ab
dem Waldparkplatz (Hohensteinstraße, 73614 Schorndorf) dahin zu machen.
Wenn Sie Lust haben und es zeitlich passt begleite ich Sie dabei.
Passender Buchtipp:
“Der Traum von einem Baum”
Zu meinen absoluten Lieblingsbüchern, die ich jüngst gelesen habe,
zählt das Buch “Der Traum von einem Baum” der Schriftstellerin
Maja Lunde. Dieses Buch rundet das international gefeierte Klimaquartett
dieser Schriftstellerin ab.
Die Handlung:
Ein junger Mann wächst in der kargen Landschaft Spitzbergens auf.
Seine Großmutter, die Hüterin der Saatgutkammer, gibt ihm die große
Aufgabe, die Saatgutkammer in einer großflächig zerstörten Welt mit
allen Mitteln zu beschützen.
In eindrucksvollen Bildern erzählt Maja Lunde in Ihren Büchern
vom Zusammenhalt in den Familien und von unserem Umgang
mit der Natur.
Drei weitere Romane dieser Schriftstellerin, die unbedingt lesenswert sind,
habe ich in letzter Zeit verschlungen.
Lesen ist die persönliche Auszeit für mich, die ich mir zugegebener
Maßen im Alltag zu selten gegönnt habe. Im Urlaub habe ich begonnen,
diesem Hobby wieder mehr Zeit einzuräumen, weil lesen mein Leben
einfach reicher macht.
Was macht Ihr Leben reicher?
Lesen Sie auch? Und was lesen Sie gerade?
Backrezept
Als Gesundheitsberaterin teste ich immer wieder mal neue,
andere Ernährungsformen. Neue Rezepte probiere ich sowieso immer
wieder gerne aus.
Ein wirklich toller Kuchen, der ohne tierische Produkte auskommt,
ist der saftige, vegane Kokoskuchen. Er schmeckt nach 1-2 Tagen
sogar noch besser, muss bis dahin aber in den Kühlschrank.
Ich habe gleich die doppelte Menge gebacken und einen davon verschenkt.

Langlebigkeit
-Können wir unser Alter steuern?
Longevity oder Langlebigkeit ist in aller Munde.
Es ist die Gesundheitsfrage in der aktuellen Zeit.
Oder war sie es schon immer?
Die Lebenserwartung der Deutschen Bevölkerung liegt derzeit bei
78,5 Jahre (Männer) und 83,2 Jahre (Frauen).
Einfluss auf die Lebenserwartung nimmt u.a. die Ernährung, Bewegung,
das Rauchen und der Alkoholkonsum.
Es hängt Vieles mit bewussten Entscheidungen im Alltag zusammen,
mit dem Aufbau und der Regeneration unseres Stoffwechsels,
einer gewissen Balance im Leben und einer aktiven Gestaltung
unseres Lebens, wenn es ein gutes sein soll.
Energie führen wir unserem Körper täglich durch Essen zu.
Nährstoffe werden somit in den Zellen aufgenommen, Muskelmasse
dadurch aufgebaut oder erhalten und Zellwachstum gefördert,
so dass unser Körper leistungsbereit ist.
Reparaturprozesse werden angestoßen – auch wenn Energie knapp ist.
Dann bedient sich der Körper aus dem vorhandenen Speicher.
Das passiert bspw. bei Nahrungspausen, körperlicher Arbeit oder
sinkendem Insulinspiegel.
Die Glukoneogenese kommt dann in Gang und wandelt vorhandenes
Körperfett wieder in Glukose um, die der Körper benötigt.
Dieser Prozess ist essentiell, da die Glukoseversorgung unseres
Gehirns und der roten Blutkörperchen bei Nahrungsmangel gesichert
sein muss.
Nahrungspausen allerdings scheinen wichtig, damit der Körper überhaupt in den
Reparaturmodus schalten kann.
Ich selbst nehme meist 2 max. 3 Mahlzeiten am Tag zu mir, ohne Zwischen-
mahlzeiten oder Snacks (Ausnahme ist der Kuchen am Wochenende :-), damit
der Stoffwechsel und die Reparaturprozesse
in Gang kommen können und die Insulinausschüttung geschont wird.
Nahrungsergänzungsmittel und Naturstoffe können dazu beitragen, Stoffwechsel-
prozesse zu unterstützen, gerade dann wenn uns nicht immer optimale
Bedingungen geboten werden.
Die Einnahme von Bitterstoffen, die den Stoffwechsel regulierend unterstützen,
Polyphenole aus Heidel- oder Aroniabeere, Catechine aus grünem Tee,
Mikronährstoffe wie Magnesium (für den Engergiestoffwechsel) aber auch das
Mirkonährstoffkonzentrat LaVita
sowie Omega-3-Fettsäuren (für die Entzündungsbalance) von EQology
sind für mich in meiner Ernährung enorm wichtig und täglicher Bestandteil.
Beide Produkte können über mich bestellt werden.


Nur 30 % unseres Lebensalters werden wohl von unseren Genen bestimmt,
70 % liegen also in unserer Hand!
Eine gute Balance beeinflusst unseren Lebensstil. Es ist daher
entscheidend, was und wann wir essen, wie viel wir uns bewegen
und ob wir unserem Körper Pausen gönnen.

Omega-3-Fettsäuren
Warum ich supplementiere?!
Menschen sind ohne die tägliche Zufuhr von Nahrungsfetten und -ölen nicht
lebensfähig. Grundsätzlich können die notwendigen Fettsäuren selbst vom
Organismus synthetisiert werden, mit Ausnahme von Linol- und Linolensäure.
Diese mehrfach ungesättigten Fette müssen aus der Nahrung stammen
und werden deshalb als essentiell bezeichnet.
Essentielle Fettsäuren haben in unserem Köper wichtige Funktionen:
Sie sind Bestandteil unserer Zellmembranen und halten diese
geschmeidig und elastisch.
*
Linol- und Linolensäure werden in Eicosanoide umgeformt.
Diese regeln u.a. die Zellfunktion, regulieren die Blutfette und
das Cholesterin, vermindern die Klebrigkeit der Blutplättchen, erweitern die
Blutgefäße und tragen damit u.a. zu einem guten Blutdruckwert bei, sind für
den Erhalt einer gesunden Haut erforderlich, regeln das Immunsystem und dienen
zur Vermeidung von Entzündungen.
Vor allem sind sie aber auch für die Erhaltung der geistigen
Funktionen erforderlich.
Wildlachs, Makrele, Hering, Sardinen, Anchovis und Forellen
sind eine reiche Quelle entzündungshemmender Omega-3-Fettsäuren.
Allerdings müssen diese in ausreichender Menge regelmäßig
konsumiert werden
Die entzündungsfördernden Omega-6-Fettsäuren (Arachidonsäure)
sind hauptsächlich in allen Fleischarten und Innereien enthalten.
Das entsprechende Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3 (maximal 5:1 oder
besser niedriger) ist entscheidend, da Omega-6 Entzündungen fördert und
Omega-3 diese hemmt.
Alpha-Linolensäure kann im Körper in Omega-3-Fettsäure
umgewandelt werden und zwar in EPA (Eicosapentaensäure) und
DHA (Docosahexaensäure).
Allerdings ist Umwandlung sehr störungsanfällig und wird sowohl
durch Nährstoffmangel, Insulinresistenz, Alkohol, UV-Strahlung
und auch mit zunehmendem Alter gehemmt.
Ich empfehle daher die direkte Zufuhr von EPA und DHA über die
Nahrung (fette und Kaltwasser-Fische, Krill- oder Algenöl) und
zusätzlich über Nahrungssupplemente (Fischöl-Präparate).
Ein Vollspektrum-Öl (in flüssiger Form) wie ich es mit dem EQ Pure Arctic Oil verwende
und auch in meiner Praxis anbiete, besteht aus über 50 Fettsäuren und hat eine
stabile Struktur während Omega-3-Kapseln im Handel nur aus 2 Fettsäuren
bestehen und häufig eine hohe Oxidationsneigung haben.
Der Körper benötigt etwa 2g Omega-3 pro Tag in flüssiger Form,
das entspricht bspw. der Einnahme von 8-16 Kapseln!
Dabei ist das Omega-6 zu Omega-3-Verhältnis – wie schon oben erwähnt – sehr wichtig!
Ist dieses Verhältnis nicht ausgewogen können Adipositas,
Akne, Allergien, Neurodermitis, Arthritis, Asthma, COPD, Augentrockenheit,
erhöhter Blutdruck, erhöhte Blutfettwerte, Depressionen, Herz-Kreislauferkrankungen
oder rheumatische Entzündungen, etc. die Folge sein.

Die Empfehlung, mit der täglichen Mahlzeit eine ausreichende Zufuhr von
Omega-3-Fettsäuren zu erreichen lautet:
1-2 Mal die Woche fetter Seefisch essen
*
Raps-, Soja, Walnuss- Leinsamen oder Weizenkeimöl verwenden
*
Mehr Gemüse, weniger Fleisch
*
Industriell verarbeitete Lebensmittel meiden
Omega-3-Fettmangel
Viele Menschen haben einen Omega-3-Fettmangel,
da zu wenig fetter Seefisch gegessen wird.
Ich lege meinen Patienten eine regelmäßige Kontrolle des Fettsäure-
Stoffwechsels – auch in präventiver Hinsicht – ans Herz und biete diese Tests
in meiner Praxis an.
Ein einfacher Fingerpieks und zwei Blutstropfen sind ausreichend, um
2-3 Wochen später ein zuverlässiges Ergebnis zu erhalten.

Omega-3-Test
Sprechen Sie mich gerne auf einen Test-Termin an; dieser kann auch bei Ihnen
zuhause durchgeführt werden.
Nach vorliegendem Ergebnis spreche ich mit Ihnen die Supplementierungs-
möglichkeiten durch.
Die Omega-3-Öle der Firma EQology (mit eigener Fischerei in der Beringsee) gibt
es auch in der veganen Variante.
Ich freue mich über alle Menschen, die ihre Gesundheit selbst in die Hand
nehmen.
Meditation in den Pfingstferien
Zu dieser Meditation können Sie sich noch anmelden. Es sind noch ein paar
Plätze frei!

Gedächtnistraining für Kinder in den Pfingstferien

Sommeraktion
Sie wollen mal wieder entspannen und sich etwas ganz Besonderes gönnen?
Dann buchen Sie sich einfach einen Platz auf der Massageliege!

Seminare und Vorträge

Bei Basenfasten und in meinen Basenfastenkurse verwende ich die gekeimten
Produkte der Wacker GmbH, da man im Handel selten
phytinsäurefreie, gekeimte Produkte erhält.
Neubesteller erhalten ab sofort 15 % Rabatt, wenn sie über den nachfolgenden
neuen Link auf die Website gehen und dort die Cookies bestätigen
(vielleicht funktioniert es auch ohne).
Der Rabatt wird dann am Ende des Bestellprozesses abgezogen.
Bestandskunden können den neuen Link auch mal ausprobieren,
da die Website von neu aufgesetzt wurde und scheinbar nicht alle
Bestandskunden erhalten geblieben sind….
https://bleibwacker.refr.cc/freunde-werben/u/daniela2?s=crde&t=cp
Phytinsäure – Was ist das?
Phytinsäure – auch Phytat genannt – ist eine Phosphorverbindung,
die in den Randschichten von Getreide, Hülsenfrüchten, Nüssen und
Saaten vorkommt.
Der Pflanze dient die Säure als Phosphatspeicher wird aber bei Menschen
oft als Antinährstoff bezeichnet, da sie Eisen, Zink, Calcium und
Magnesium bindet und deren Aufnahme im Körper verringern kann.
Der Gehalt an Phytinsäure wird durch Einweichen, beim Keimprozess
oder beim Fermentieren reduziert.
Gekeimte Produkte, wie ich sie privat oder in den Basenfastenkursen
verwende, können den Organismus somit entlasten und den
Stoffwechsel positiv beeinflussen.

Ich freue mich, dass Sie den Newsletter bis zum Ende durchgelesen haben.
Melden Sie sich gerne wenn Sie Fragen haben.
Über Feedback freue ich mich auch immer und wenn Sie den Newsletter
an weitere Interessierte weiterleiten auch!
Kommen Sie gesund und fröhlich durch den restlichen Mai!
Ihre
Daniela Weh